Infos auf dem Flugsuch-Portal "Skyscanner"

Fahrradmitnahme im Flugzeug: Nur drei Linien unter 50 Euro


| Foto: Red Bull Media

11.11.2016  |  Der Winter steht vor der Tür, und so mancher Biker begibt sich nun in wärmere Gefilde - oft auch mit Rad. Da stellen sich Fragen: Kann ich mein Rad innerhalb der Freigepäck-Grenze befördern? Gibt es Pauschalpreise? Lohnen sich die Übergepäck-Kosten, oder ist vielleicht der Fahrradverleih am Urlaubsort die günstigere Variante?

Und die Kosten für die Beförderung können von Anbieter zu Anbieter sehr unterschiedlich sein. Lediglich drei von 20 gecheckten Airlines transportieren ein Rad für unter 50 Euro; die obere Grenze liegt bei 150 Euro; bei fünf Linien fallen mehr als 100 Euro an.

Die meisten Fluggesellschaften behandeln Fährräder als Sport- bzw. Sondergepäck. Bei airberlin kostet das Vergnügen des eigenen Fahrrads im Urlaub je nach Reiseziel und -länge zwischen 50 und 125 Euro, bei der Lufthansa liegen die Gebühren ähnlich, zwischen 70 und 150 Euro. Air France fliegt die Räder zu Preisen zwischen 55 und 100 Euro. Deutlich günstiger ist das eigene Rad bei Ryanair (40 Euro) und bei Germanwings (ab 36 Euro) untergebracht.

Auch die Anmeldung und Buchung von Sonder- bzw. Sport-Gepäck ist komplex, und nicht immer auf den ersten Blick verständlich. Viele Airlines bieten zwar den Transport von Fahrrädern an; oftmals aber nur bei bestimmten Gewichts- und Größen-Vorgaben. Solche und andere wichtige Informationen finden die Fluggäste meist nur im Kleingedruckten.

Das Flugsuch-Portal "Skyscanner" hat die großen Fluganbieter genauer unter die Lupe genommen, und die wichtigsten Informationen für die Fahrradmitnahme auf ihrer Site aufgelistet (siehe Link hier unten).

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